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Im Seniorenzentrum an der Mühle zu Hause sein und wissen: Es ist immer jemand da.

Betreutes Wohnen Plus in Hankensbüttel: Sie leben in Ihrem eigenen Apartment, mit Ihren eigenen Möbeln und Ihrem eigenen Schlüssel, und wissen dabei jemanden in der Nähe, der auch nachts für Sie da ist. So bleiben Sie selbstständig und sind zugleich mitten unter Menschen aus Ihrer Region.

  • 24 Stunden am Tag auf Knopfdruck erreichbar Morgens, abends und auch mitten in der Nacht erreichen Sie uns mit einem einzigen Knopfdruck. Wenig später steht ein vertrautes Gesicht in Ihrer Tür, das ohnehin schon im Haus ist.
  • Sie zahlen nur, was Sie wirklich brauchen Ihre Leistungen stellen wir gemeinsam wie einen Baukasten zusammen und passen sie jederzeit an Ihren Alltag an. So behalten Sie die Kosten in der Hand und bezahlen genau das, was Ihnen wirklich guttut.
  • Einmal ankommen und bleiben dürfen Auch wenn der Hilfebedarf später steigt, bleiben Sie in Ihrem vertrauten Apartment, und Ihr Leistungspaket wächst einfach mit. Sie behalten Ihr Zuhause und die Menschen um sich, die Ihnen ans Herz gewachsen sind.
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43 Bewohner Bis zu 43 Menschen leben bei uns, jeder in einem eigenen Apartment, auch als Ehepaar.
1. Modellprojekt des Landes Seit 2009 ist das Haus Modellprojekt des Landes Niedersachsen für das Betreute Wohnen Plus.
2015 in Familienhand Seitdem führt die Familie Kroll das Haus persönlich, mit kurzen Wegen und offener Tür.
25+ Mitarbeiter Sie arbeiten in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Alltagsassistenz und Verwaltung.
Kennen Sie das?

Die ständige Sorge, dass etwas passiert

Meistens fängt es klein an. Die Wäsche bleibt liegen, der Weg zum Einkaufen wird zu weit, und beim Einstieg in die Dusche ist plötzlich diese Unsicherheit da. Die Kinder wohnen zwei Autostunden entfernt oder noch weiter weg und rufen jeden Abend an, doch ein Anruf ersetzt nun einmal keine Anwesenheit. Irgendwann fährt eines der Kinder jedes zweite Wochenende hin und her und merkt dabei, dass es so nicht ewig weitergehen kann.

Bewohnerin mit Rollator im hellen Flur des Seniorenzentrums an der Mühle
Was wir am Telefon hören „So kann das nicht ewig weitergehen.“ Mit diesem Satz melden sich die meisten Familien bei uns.
  1. 01

    Das eigene Zuhause ist nicht barrierefrei

    Treppen, Türschwellen, ein Bad, das sich nicht mehr umbauen lässt, dazu ein Garten, der inzwischen mehr Arbeit macht als Freude. Das Haus war einmal genau richtig für dieses Leben, und heute steht es dem Alltag jeden Tag ein Stück mehr im Weg.

  2. 02

    Die Familie kommt an ihre Grenzen

    Angehörige organisieren, fahren, kochen und sorgen sich, meistens neben dem eigenen Beruf und den eigenen Kindern. Eine Weile lang geht das gut, dann wird aus Fürsorge eine Erschöpfung, über die in der Familie niemand als Erster sprechen möchte.

  3. 03

    Der Betroffene vereinsamt

    Die Wege in den Ort werden zu weit, alte Bekannte kommen seltener vorbei, und irgendwann läuft der Fernseher schon am Nachmittag. Einsamkeit im Alter wird dabei unterschätzt, obwohl sie den Alltag spürbar verändert: Wer tagelang mit niemandem spricht, isst unregelmäßiger, bewegt sich weniger und verliert nach und nach den Antrieb für Dinge, die früher selbstverständlich waren. Angehörige bemerken das oft erst, wenn sie nach Wochen wieder länger zu Besuch sind und merken, wie still es geworden ist. Genau deshalb ist Gesellschaft im Alter einer der wichtigsten Gründe für einen Umzug, solange er noch in Ruhe möglich ist.

  4. 04

    Die ständige Gefahr eines Sturzes

    Ein Sturz im Bad, nachts, wenn niemand in der Nähe ist: Diese Sorge begleitet fast alle unsere Bewohner schon lange vor dem Umzug. Sie ist der Grund, warum viele nicht mehr richtig durchschlafen, und sie ist berechtigt.

Das Schwierige daran ist selten der gute Wille, sondern dass sich ein gewachsenes Zuhause nicht mehr barrierefrei umbauen lässt und ein ambulanter Dienst um drei Uhr nachts eben nicht kommt. Viele sehen dann nur noch das Pflegeheim als Ausweg. Dabei gibt es einen Weg, der beides verbindet: das eigene Zuhause und die Gewissheit, dass immer jemand in der Nähe ist.

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Unsere Antwort darauf

Die Versorgung, die Sie sonst nur im Heim bekommen, in Ihrem eigenen Apartment

Genau für diese vier Punkte haben wir das Betreute Wohnen Plus gebaut. Sie ziehen einmal um, in ein eigenes barrierefreies Apartment mit Ihren eigenen Möbeln, und bekommen ab dann alles ins Haus, was Sie brauchen. So bekommen Sie genau die Unterstützung, die zu Ihrem Alltag passt, und können sie jederzeit anpassen.

Apartment im Betreuten Wohnen Plus mit bequemem Sessel, Essplatz am Fenster, Kommode und höhenverstellbarem Pflegebett
Ihre Möbel Jedes Apartment richten die Bewohner selbst ein, mit den eigenen Möbeln, den eigenen Bildern und dem vertrauten Sessel.
  • Ein eigenes, barrierefreies Apartment. Ebenerdige Dusche, breite Türen und ein eigener Schlüssel: Sie bewegen sich wieder frei durch Ihr eigenes Zuhause.
  • Alles kommt aus dem eigenen Haus. Pflege, Betreuungsleistungen, Hauswirtschaft, Mahlzeiten und Begleitung zu Terminen, einzeln zusammengestellt und einzeln abgerechnet.
  • Nachts ist jemand da, der schon im Haus ist. Sie drücken einen Knopf, und es kommt jemand, den Sie kennen. Genau das nimmt die Angst vor der Nacht.
  • Angehörige dürfen wieder Angehörige sein. Pflege, Hauswirtschaft, Mahlzeiten und Fahrdienste übernehmen wir, wenn Sie es wünschen, damit aus Fürsorge keine Erschöpfung wird.
  • Der Tag wird wieder voller. Gemeinsame Mahlzeiten und ein Haus voller Menschen bringen Gesellschaft in den Nachmittag, ganz ohne festes Programm.
  • Und wir sagen Ihnen offen, was passt. Damit Sie von Anfang an Sicherheit haben, klären wir im ersten Gespräch ehrlich, ob unser Haus zu Ihrer Situation passt. Bei ausgeprägter Hinlauftendenz und bei Intensivpflege sind andere Einrichtungen besser geeignet.
Die drei Wege im Vergleich

Warum das Betreute Wohnen Plus der beste Weg ist

Die meisten Familien, die zu uns kommen, haben vorher genau zwei Möglichkeiten gesehen. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was die einzelnen Wege leisten und wo sie an ihre Grenzen kommen.

Weg 1

Zu Hause bleiben

Mit ambulantem Dienst, Angehörigen oder einer Betreuungskraft im Haushalt.

  • Das eigene Zuhause mit den eigenen Möbeln bleibt erhalten
  • Treppen, Schwellen und Bad lassen sich meist nicht anpassen
  • Nachts ist niemand da, wenn wirklich einmal etwas passiert
  • Angehörige tragen Organisation und Sorge weitgehend allein
  • Sie bezahlen nur den ambulanten Dienst, den Sie beauftragen
  • Kontakte werden weniger, weil die Wege zu weit werden
Weg 2

Ins Pflegeheim ziehen

Vollstationäre Versorgung mit festem Tagessatz und festen Abläufen.

  • Eigene Möbel sind meist nur eingeschränkt erlaubt
  • Das ganze Haus ist barrierefrei gebaut und ausgestattet
  • Nachts ist immer jemand im Haus erreichbar
  • Angehörige werden entlastet, das Haus organisiert alles
  • Alle zahlen denselben Satz, auch für ungenutzte Leistungen
  • Je größer das Haus, desto schwerer kennt jeder jeden beim Namen
Unser Weg

Betreutes Wohnen Plus

Eigenes Apartment im Haus an der Mühle, 24 Stunden am Tag auf Knopfdruck erreichbar.

  • Eigenes Apartment, eigene Möbel, eigener Schlüssel
  • Komplett barrierefrei, vom Eingang bis in die Dusche
  • 24 Stunden am Tag auf Knopfdruck erreichbar
  • Angehörige werden entlastet und bleiben trotzdem nah dran
  • Sie zahlen nur die Leistungen, die Sie tatsächlich nutzen
  • Gemeinsame Mahlzeiten und Nachbarn gleich nebenan
Wer wir sind

Bei uns kennt jeder jeden beim Namen, vom Bewohner bis zur Geschäftsführung

Wir sind ein Seniorenzentrum in Hankensbüttel mit 37 eigenen Apartments, einem eigenen ambulanten Pflegedienst und einer eigenen Pflegeberatung. Hinter dem Haus steht ein sehr konkreter Wunsch: einen Ort zu schaffen, an dem man im Alter wirklich gern wohnt. Gründer Karsten Kroll stand seit 1990 selbst in der Pflege, erst als Krankenpfleger, später in der Pflegedienstleitung, dazu kamen die Betriebswirtschaft, die Berufsbetreuung und ab 1996 die Pflegeberatung. In all diesen Jahren hat er sehr genau gesehen, was Menschen im Alter wirklich brauchen.

Deshalb ist dieses Haus von vornherein anders geplant: mit eigenen, abgeschlossenen Apartments, mit Hilfe, die 24 Stunden am Tag auf Knopfdruck erreichbar ist, und mit Leistungen, die Sie einzeln zusammenstellen. Daraus wurde das erste Betreute Wohnen Plus in Niedersachsen, seit 2009 Modellprojekt des Landes und seit 2015 in der Hand der Familie Kroll.

Geführt wird das Haus von der Familie Kroll, inzwischen in zweiter Generation mit Hannes Kroll. Was ein Bewohner anspricht, prüfen wir kurzfristig und besprechen es direkt mit ihm.

Karsten und Hannes Kroll am Messestand der Gewerbeschau in Hankensbüttel
Gesamtansicht des Seniorenzentrums an der Mühle mit Rasenfläche und dem verglasten Haupteingang
Ein Ansprechpartner für alle Hilfen

Neben dem Betreuten Wohnen Plus gibt es bei uns noch zwei weitere Bereiche

Das Seniorenzentrum an der Mühle ist unser Schwerpunkt, aber nicht alles, was wir tun. Aus über dreißig Jahren in der Pflege ist daneben ein ambulanter Dienst für Menschen zu Hause gewachsen und eine Beratung für Einrichtungen, die selbst wieder auf die Beine kommen wollen.

Helle Gemeinschaftsfläche des Seniorenzentrums mit langer Tafel, gemütlicher Sofaecke und großer Fensterfront zum Innenhof Für Senioren

Betreutes Wohnen Plus

Unser Schwerpunkt und der Grund, warum es die BPLK überhaupt gibt. Bis zu 43 Menschen leben bei uns im Seniorenzentrum an der Mühle in einem eigenen Apartment, mit einer ambulanten Versorgungsstruktur, die alles abdeckt, was sonst nur ein Heim bietet.

  • Einzel- und Doppelapartments, auch für Ehepaare
  • Pflege, Betreuungsleistungen und Hauswirtschaft nach Bedarf
  • Frisch gekocht, gemeinsame Mahlzeiten, Veranstaltungen im Haus
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Steingarten mit Vogelhaus und Sonnenuhr vor dem Seniorenzentrum, dahinter die Besucherparkplätze Für Menschen zu Hause

Ambulanter Pflegedienst

Unser Pflegedienst versorgt das Haus an der Mühle und kommt darüber hinaus zu Ihnen nach Hause. Weil bei uns die Pflegeberatung von Anfang an mit am Tisch sitzt, wird der richtige Pflegegrad oft deutlich schneller erreicht als anderswo.

  • Grundpflege, Behandlungspflege und Hauswirtschaft
  • Feste Kooperationspartner, etwa in der Wundversorgung
  • Ohne Kündigungsfrist, Sie bleiben, weil es passt
Mehr Details
Zwei Personen im Beratungsgespräch an einem Tisch mit Unterlagen und Laptop Für Einrichtungen und Dienste

Organisationsberatung

Wir beraten ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen, die wirtschaftlich wieder Luft bekommen möchten. Wir schauen uns Abläufe, Leistungserfassung und Abrechnung an und zeigen, an welchen Stellen sich das Geschäft wieder rechnet.

  • Analyse von Workflow, Leistungserfassung und Abrechnung
  • Betriebswirtschaftliche Beratung und Controlling
  • Seminare und Workshops für Ihr Team
Mehr Details
So läuft es bei uns ab

Vom ersten Anruf bis zum Einzug, ohne Druck

Niemand entscheidet so etwas an einem Nachmittag. Deshalb gehen wir den Weg in fünf ruhigen Schritten, und Sie bestimmen dabei das Tempo. Wir melden uns nach Ihrer Anfrage in der Regel innerhalb eines Werktags.

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  1. 01

    Sie melden sich bei uns

    Ein Anruf, eine E-Mail oder das Formular auf dieser Seite genügt. Sie erzählen uns kurz, worum es geht, für wen und wie dringend es ist. Wenn Sie noch gar nicht wissen, was Sie fragen sollen, ist das völlig in Ordnung, denn genau dafür sind wir da.

  2. 02

    Sie kommen vorbei und schauen sich alles an

    Wir zeigen Ihnen das Haus, die freien Apartments, die Gemeinschaftsflächen und den Garten. Kommen Sie ruhig gegen Mittag, dann bekommen Sie mit, wie es hier zugeht. Angehörige sind ausdrücklich willkommen, oft sind sie diejenigen mit den wichtigen Fragen.

  3. 03

    Wir nehmen den Hilfebedarf gemeinsam auf

    In Ruhe gehen wir durch, was im Alltag gut läuft und wo es hakt, von der Hauswirtschaft über die Mahlzeiten bis zur Pflege. Daraus ergibt sich, welche Bausteine für Sie wirklich sinnvoll sind.

  4. 04

    Wir prüfen mit Ihnen den richtigen Pflegegrad

    Auf Wunsch übernimmt unsere Pflegeberatung die Einschätzung des Pflegegrades, bereitet den Antrag vor und ist bei der Begutachtung dabei. Davon hängt ab, welche Leistungen die Pflegekasse übernimmt und welcher Eigenanteil für Sie am Ende bleibt.

  5. 05

    Sie bekommen Ihren persönlichen Leistungskatalog

    Daraus entsteht Ihr individuelles Paket mit einem klaren Preis, den Sie schwarz auf weiß vor sich haben. Erst wenn das für Sie stimmt, sprechen wir über den Einzugstermin. Und auch danach lässt sich das Paket jederzeit wieder anpassen.

Haben Sie noch den richtigen Pflegegrad? Viele Pflegegrade passen nach ein oder zwei Jahren nicht mehr zur tatsächlichen Situation, und dann bleiben Leistungen ungenutzt, die Ihnen zustehen. Unsere Pflegeberatung schaut sich das gemeinsam mit Ihnen an.
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Häufige Fragen

Was Angehörige uns am häufigsten fragen

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Rufen Sie uns einfach an. Sie sprechen direkt mit jemandem aus dem Haus, und wir helfen Ihnen gerne weiter.
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Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns kurz, was gerade ansteht. Am schönsten ist es, wenn Sie einfach vorbeikommen: Wir zeigen Ihnen das Haus, Sie lernen die Menschen kennen, die hier leben und arbeiten, und wir rechnen in Ruhe durch, wie ein passendes Paket für Sie aussehen kann.