Wirtschaftliche und organisatorische Beratung für Pflegeeinrichtungen
Wir beraten ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen, die wirtschaftlich wieder Luft bekommen möchten. Wir analysieren Arbeitsabläufe, Leistungserfassung und Abrechnung, prüfen das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben und zeigen konkret, an welchen Stellen sich Ihr Betrieb wieder rechnet.
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Diese vier Probleme kennen Sie aus Ihrem eigenen Betrieb
Die meisten Einrichtungen, die uns anrufen, haben kein fachliches Problem. Die Pflege ist gut, das Team ist engagiert, die Bewohner sind zufrieden. Was nicht mehr stimmt, ist die Umsatzrentabilität, und dahinter stecken fast immer dieselben vier Punkte.
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01
Die Rendite stimmt nicht mehr
Der Umsatz ist da, aber unter dem Strich bleibt zu wenig übrig. Personalkosten von siebzig Prozent und mehr lassen keinen Spielraum, und jede Tarifrunde verschärft die Lage weiter. Wer dann an den falschen Stellen spart, verliert zuerst die Qualität und kurz darauf die Belegung.
Woran Sie es merken Die betriebswirtschaftliche Auswertung kommt später und später, weil niemand die Zahl darunter sehen möchte.Was daraus folgt Investitionen werden verschoben, bis sie irgendwann gar nicht mehr stattfinden. -
02
Leistungen gehen unterwegs verloren
Leistungen werden erbracht, aber nicht dokumentiert, oder sie werden dokumentiert und trotzdem nie abgerechnet. Zwischen der Arbeit am Menschen und dem Zahlungseingang liegen mehr Lücken, als den meisten Häusern bewusst ist. Jede einzelne davon ist klein, in der Summe sind es schnell fünfstellige Beträge im Jahr.
Woran Sie es merken Zwei Mitarbeiter dokumentieren dieselbe Leistung unterschiedlich, und beide halten ihre Variante für die richtige.Was daraus folgt Sie arbeiten am Limit und sehen dieses Limit trotzdem nicht in den Zahlen. -
03
Gute Leute gehen, neue kommen nicht
Wo Rahmenbedingungen die Arbeit erschweren, geht zuerst die Motivation und dann das Personal. Fachkräfte zu finden, zu fördern und zu halten wird damit zur wichtigsten wirtschaftlichen Frage überhaupt, und sie lässt sich nicht allein über das Gehalt beantworten.
Woran Sie es merken Der Dienstplan für den nächsten Monat steht erst, wenn mehrere Kollegen zusätzlich einspringen.Was daraus folgt Leiharbeit und Ausfallzeiten fressen genau die Marge, die ohnehin schon fehlt. -
04
Abläufe, die niemand mehr hinterfragt
Vieles ist historisch gewachsen und wird gemacht, weil es immer so gemacht wurde. Von außen fällt das in wenigen Tagen auf, von innen dagegen oft jahrelang nicht. Das ist kein Vorwurf, sondern der normale Lauf der Dinge in einem Betrieb, der jeden Tag laufen muss.
Woran Sie es merken Auf die Frage, warum ein Schritt genau so läuft, kommt die Antwort: Das war schon immer so.Was daraus folgt Jeder Tag kostet Zeit, die an anderer Stelle im Haus dringend gebraucht wird.
Keiner dieser Punkte lässt sich mit mehr Anstrengung lösen, denn Anstrengung ist in aller Regel reichlich vorhanden. Sie lösen sich, wenn jemand von außen die Abläufe, die Zahlen und die Rahmenbedingungen einmal zusammen betrachtet.
Beratungstermin anfragenWenn mindestens einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sollten wir sprechen
Kein Urteil, sondern ein schneller Selbsttest. Gehen Sie die beiden Listen einmal in Ruhe durch. Es genügt ein einziger Punkt, damit sich ein Gespräch lohnt.
Wenn mindestens einer dieser Umsatzfakten auf Ihr Unternehmen zutrifft
- Der durchschnittliche Pflegegrad Ihres Kundenstamms liegt unter 3,0
- Ihre Umsatzrendite liegt unter 5 Prozent
- Ihr Umsatz mit Leistungen nach SGB V liegt unter 10 Prozent
- Ihre Kunden nehmen die Sachleistungspauschale zu weniger als 70 Prozent in Anspruch
- Ihr Umsatz mit Verhinderungspflegeleistungen liegt bei maximal 5 Prozent
- Ihr Umsatz mit Entlastungsleistungen liegt bei maximal 3 Prozent
- Der monatliche Umsatz durch Selbstzahler liegt bei maximal 7,5 Prozent
- Ihre Personalkosten liegen bei 70 Prozent oder mehr
Oder wenn einer dieser Pflege-Fakten auf Ihr Unternehmen zutrifft
- Es fällt Ihnen zunehmend schwer, Ihre Einrichtung wirtschaftlich zu betreiben
- Ihre Fixkosten pro Belegungstag sind zu hoch
- Ihr Pflegegradmix steht der betriebswirtschaftlichen Führung entgegen
- Sie haben es satt, nur von heute auf morgen planen zu können
- Sie wissen nicht, wer Ihre Einrichtung nach Ihnen weiterbetreibt
- Ihr Kerngeschäft soll sich wieder lohnen, ohne zusätzliche Hilfsangebote annehmen zu müssen
- Sie wollen bei einer Veränderung Kosten und Risiko so gering wie möglich halten
Ein Baukasten, aus dem wir Ihr Projekt zusammenstellen
Wir liefern kein Standardpaket, sondern kombinieren die Bausteine, die zu Ihrer Einrichtung passen. Was Sie am Ende bekommen, sind umsetzbare Werkzeuge und Lösungswege, keine Präsentation zum Abheften.
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Analyse Ihrer Abläufe
Wir sehen uns an, wie bei Ihnen gearbeitet wird: Workflow, Leistungserfassung, Dokumentation und Abrechnung. Und wir sagen Ihnen, wo zwischen erbrachter Leistung und Zahlungseingang etwas verloren geht.
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Betriebswirtschaftliche Beratung
Stehen Einnahmen und Ausgaben in einem tragfähigen Verhältnis? Wir prüfen Ihre Kostenstruktur, den Pflegegradmix und die Fixkosten pro Belegungstag und zeigen konkrete Hebel für mehr Rentabilität.
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Mitarbeiterbindung
Veränderungen werden anders angenommen, wenn Mitarbeiter in den Optimierungsprozess eingebunden sind. Wertschätzung ist dabei das Ergebnis der Beteiligung und stellt sich nicht zufällig nebenbei ein.
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Fördermöglichkeiten und Pflegegrade
Welche Förderung gibt es für Ihr Projekt und wer entscheidet darüber? Und wie organisieren und planen Sie die Pflegeeinstufung Ihrer Kunden systematisch statt zufällig? Beides schauen wir uns gemeinsam an.
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Versorgungsketten aufbauen
Ein Mensch bleibt selten in einer Versorgungsform. Wer Beratung, ambulante Pflege und Wohnen miteinander verbindet, hält seine Kunden im eigenen Haus statt sie an den nächsten Anbieter zu verlieren. Wir zeigen Ihnen, wie das geht, denn genau das haben wir für uns selbst aufgebaut.
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Seminare und Workshops
Wir wollen keine ungewollten Abhängigkeiten erzeugen. Deshalb geben wir das notwendige Wissen weiter, in maßgeschneiderten Seminaren und Workshops für Ihr Team und Ihre Leitungsebene.
Richtige Entscheidungen trifft, wer gut beraten ist
Abläufe zu ordnen ist die eine Hälfte. Die andere ist die Frage, wo Ihr Unternehmen in fünf Jahren stehen soll. An diesen sieben Punkten arbeiten wir mit Ihnen:
- 1Wettbewerbsvorteile sichern
- 2Zukunftsweisende Strategien entwickeln
- 3Neue Märkte erschließen
- 4Geschäftsfelder besetzen
- 5Produkte an den Markt anpassen
- 6Auf gesetzliche Änderungen reagieren
- 7Mitarbeitereinsatz optimieren
„In Phasen politischen Wandels und sich schnell ändernder Rahmenbedingungen ist eine Planung mit Weitsicht für jedes Pflegeunternehmen existentiell." Karsten Kroll, Geschäftsführer
Wo wir an Fachgrenzen stoßen, holen wir jemanden dazu
Eine Re-Organisation berührt fast immer mehr als die Pflege selbst. Deshalb bringen wir die passenden Spezialisten gleich mit an den Tisch, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Sie haben damit alles in einer Hand.
- Steuerberatung Wenn die Struktur selbst zur Kostenfrage wird.
- Rechtsanwälte Bei Verträgen, Vergütungsverhandlungen und Arbeitsrecht.
- Datenschutzbeauftragte Damit neue Abläufe nicht am Datenschutz scheitern.
- EDV-Spezialisten Für Schnittstellen, Migration und tragfähige Technik.
- Investitionsfinanzierungen Wenn eine Investition über die Bank finanziert werden muss.
- Fördermittelstellen Damit Sie kein Programm übersehen, das zu Ihnen passt.
Wir beraten nicht über Pflege. Wir betreiben sie selbst.
Die Beratung Pflege Leben Kroll GmbH ist kein reines Beratungshaus. Hinter uns steht ein eigenes Seniorenzentrum, ein eigener ambulanter Pflegedienst und eine eigene Pflegeberatung.
Karsten Kroll steht seit 1990 in der Pflege, erst als Krankenpfleger, später in der Pflegedienstleitung, dazu kamen die Betriebswirtschaft, die Berufsbetreuung und ab 1996 die Pflegeberatung. Seit 2015 führt die Familie in Hankensbüttel ein eigenes Haus, weil sich vieles von dem, was in der stationären Versorgung nicht funktioniert, von außen nicht ändern ließ.
Genau daraus ist diese Beratung entstanden. Wir kennen Dienstpläne, Leistungserfassung und Vergütungsverhandlungen nicht aus Seminaren, sondern aus dem eigenen Betrieb. Was wir Ihnen vorschlagen, haben wir vorher selbst gemacht, und was bei uns nicht funktioniert hat, sagen wir Ihnen auch.
Erst zuhören, dann rechnen, dann umsetzen
Weil Nachhaltigkeit unser Geschäftsprinzip ist, bauen wir Ihnen keine Lösung, die nur funktioniert, solange wir im Haus sind. Sie sollen nach dem Projekt selbst weiterarbeiten können, und zwar mit Werkzeugen, die Ihre Leute auch wirklich verstehen.
Beratungstermin anfragen-
01
Kontaktaufnahme
Sie melden sich telefonisch oder über das Formular und schildern kurz, wo es hakt. Schon dieses erste Gespräch bringt in der Regel Klarheit darüber, ob wir die Richtigen für Ihr Anliegen sind.
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02
Erstgespräch
Wir sprechen ausführlich über Ihre Einrichtung, Ihre Zahlen und Ihre Ziele. Am Ende wissen Sie, welche Themen wir für vorrangig halten und mit welchem Aufwand Sie realistisch rechnen müssen.
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03
Rahmen festlegen und mit der Analyse starten
Wir vereinbaren Umfang, Dauer und Kosten schriftlich und beginnen mit der Analyse. Sie wissen dabei jederzeit, woran wir gerade arbeiten und was als Nächstes ansteht, denn Überraschungen gehören nicht zu unserem Geschäftsmodell.
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04
Umsetzung und Wissenstransfer
Aus der Analyse werden Maßnahmen, und aus Maßnahmen wird Alltag. Wir begleiten die Umsetzung und übergeben das notwendige Wissen an Ihr Team, damit die Verbesserungen auch nach dem Projekt tragen.
Was Geschäftsführungen zuerst wissen wollen
Für ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen und für soziale Unternehmen jeder Größe. Wir begleiten vor allem bestehende Betriebe, deren Wirtschaftlichkeit nicht mehr stimmt. Unser Schwerpunkt liegt in Niedersachsen und den angrenzenden Regionen, auf Anfrage arbeiten wir auch darüber hinaus, flexibel bei Ihnen vor Ort oder digital.
Weil ein Blick von außen Dinge sieht, die im eigenen Betrieb längst normal geworden sind. Und weil eine externe Beratung noch etwas anderes vermittelt: Es ist der Geschäftsführung etwas wert, sich genau mit den Problemen ihrer Mitarbeiter zu beschäftigen. Dieser Stellenwert ist nicht zu unterschätzen, denn er entscheidet oft darüber, ob eine Veränderung im Team getragen oder ausgesessen wird.
Das hängt vom Umfang ab, und eine pauschale Zahl wäre an dieser Stelle unseriös. Der Rahmen wird nach dem Erstgespräch schriftlich festgelegt, damit Sie von Beginn an wissen, womit Sie rechnen. Sinnvoll ist die Frage ohnehin erst im Verhältnis zum Ergebnis: Wir sagen Ihnen im Erstgespräch offen, ob wir bei Ihnen einen Hebel sehen, der das Honorar rechtfertigt. Und wenn nicht, sagen wir auch das.
Das reicht von einer punktuellen Analyse über wenige Wochen bis zu einer längeren Begleitung über mehrere Monate. Entscheidend ist, wie tief die Veränderungen gehen sollen und wie viel Ihr Team parallel zum Tagesgeschäft leisten kann. Wir planen lieber realistisch als ambitioniert, weil Projekte sonst im Alltag verhungern.
Indem wir Mitarbeiter früh einbinden statt sie vor fertige Ergebnisse zu stellen. Wer am Optimierungsprozess beteiligt ist, trägt die Veränderung mit, und ganz nebenbei entsteht dabei die Wertschätzung, die im Pflegealltag oft fehlt. Zusätzlich geben wir das Wissen in Seminaren und Workshops weiter, damit Sie nach dem Projekt selbst weiterarbeiten können.
Fordern Sie jetzt Ihr Erstgespräch an
Schildern Sie uns in einem Erstgespräch, wo Sie in Ihrer Einrichtung weiterkommen möchten. Sie bekommen von uns eine ehrliche Einschätzung dazu, welche Themen den größten Hebel haben und was sich für Sie am schnellsten auszahlt.



