Wir helfen Ihnen dabei, den passenden Pflegegrad zu erhalten

In Hankensbüttel begleiten wir Familien durch Antrag, Begutachtung und Bescheid. Wir hören zu, ordnen die Situation in Ruhe ein und kümmern uns um den Schriftverkehr mit der Pflegekasse. Als Agentur Südheide gehören wir zum Pflegeberatungs-Kompetenz-Netzwerk.

  • Ein Ansprechpartner für alle Hilfen Beratung, ambulante Pflege und Betreutes Wohnen Plus liegen bei uns unter einem Dach. Sie schildern Ihre Situation ein einziges Mal, und wir kümmern uns um alles Weitere.
  • Wir bereiten Sie auf die Begutachtung vor Wir wissen, worauf der Medizinische Dienst schaut, und gehen den Termin vorher gemeinsam mit Ihnen durch. Auf Wunsch sind wir beim Gespräch dabei.
  • Auch nach dem Bescheid sind wir für Sie da Wir sehen uns den Bescheid gemeinsam an, klären Unstimmigkeiten mit der Kasse und erklären Ihnen in Ruhe, welche Leistungen Sie ab jetzt nutzen können.
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Warum der Pflegegrad zählt

Der Pflegegrad entscheidet darüber, welche Hilfe Sie tatsächlich bekommen

Fast alle Leistungen der Pflegeversicherung hängen an einer einzigen Zahl. Wer zu niedrig eingestuft ist, bekommt weniger Geld, weniger Entlastung und weniger Hilfsmittel, als eigentlich möglich wäre, und merkt das häufig über Jahre nicht.

Vier Situationen führen fast immer zu einem Anruf bei uns. Wenn Sie sich in einer davon wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch, solange noch Zeit für eine gute Entscheidung da ist.

  • Der Alltag läuft nicht mehr rund Mahlzeiten werden vergessen, Medikamente bleiben liegen, der Haushalt bleibt zurück. Von außen wirkt vieles noch normal, im Alltag ist es das längst nicht mehr.
  • Die Familie trägt zwei Leben gleichzeitig Einkaufen, Fahrdienste, Arzttermine und die ständige Sorge, meist neben dem eigenen Beruf. Dass es dafür Leistungen gibt, die Entlastung bringen, wissen die wenigsten.
  • Der Pflegegrad passt nicht mehr zur Wirklichkeit Der Bedarf wächst langsam, die Einstufung bleibt stehen. Dadurch bleibt Unterstützung ungenutzt, die der Familie offensteht, und vieles wird privat getragen, ohne dass es jemandem auffällt.
  • Der Antrag wurde abgelehnt oder zu niedrig eingestuft Der Bescheid kommt, und niemand erklärt, wie er zustande gekommen ist. Ein Widerspruch ist möglich, er braucht aber eine fachliche Begründung, damit er Aussicht auf Erfolg hat.
Ein Ansprechpartner für alle Hilfen

Sie erklären Ihre Situation einmal, und wir kümmern uns um den Rest

Die meisten Familien sprechen zuerst mit der Pflegekasse, dann mit einem Pflegedienst, dann mit dem Medizinischen Dienst und erklären jedes Mal dasselbe von vorn. Bei uns laufen Beratung, ambulante Pflege und Betreutes Wohnen Plus in einem Haus zusammen, und deshalb reicht ein Gespräch, damit alles Weitere seinen Weg geht.

Beratungssituation an einem Besprechungstisch mit Unterlagen und Stiften
Pflegeberatung seit 1996

Beratung, die den Alltag kennt und nicht nur das Formular

Wer nur Anträge ausfüllt, sieht die Hälfte nicht. Weil wir täglich selbst pflegen und betreuen, wissen wir, wie sich ein Hilfebedarf im Alltag tatsächlich zeigt und wie er im Gutachten ankommen muss, damit er zählt. Seit 1996 beraten wir Familien zu Pflegegraden, Leistungsansprüchen und Anträgen, und in der Pflegeberatung Kroll sind daraus seit 2005 mehrere tausend Beratungen geworden.

Der Unterschied

Mit dem passenden Pflegegrad steht Ihnen spürbar mehr Unterstützung offen

Pflegeberatung und Pflege gehören bei uns ins selbe Haus, und das ist in der Branche die Ausnahme. Deshalb schaut von Anfang an jemand mit, der den Alltag kennt und zugleich weiß, worauf es bei einer Begutachtung ankommt. Genau diese Kombination hilft dabei, dass am Ende der Pflegegrad herauskommt, der zur tatsächlichen Situation passt.

Sehr viele Familien haben einen Pflegegrad, der nicht mehr zur tatsächlichen Situation passt. Das fällt oft jahrelang niemandem auf, weil sich der Zustand langsam verändert und der Alltag irgendwie weiterläuft. Die Folge ist, dass Unterstützung ungenutzt bleibt, die der Familie offenstehen würde.

Was der höhere Pflegegrad konkret bringt, übersehen viele Familien. Es geht nicht nur um ein paar Euro mehr im Monat, sondern um Leistungen, die den Alltag spürbar leichter machen.

  • 1Mehr Leistung für die Pflege. Mit jedem Pflegegrad steigt, was die Kasse für Pflegesachleistungen und Pflegegeld übernimmt.
  • 2Entlastung für die Angehörigen. Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und der Entlastungsbetrag hängen unmittelbar an der Einstufung.
  • 3Zuschüsse, an die kaum jemand denkt. Hilfsmittel, Hausnotruf und Anpassungen im Wohnumfeld werden mit dem passenden Pflegegrad bezuschusst.
Zwei ältere Damen halten beim Schachspiel die Hände ineinander
Das übernehmen wir

Von der ersten Einschätzung bis zum Bescheid begleiten wir Sie

Was in Ihrem Fall sinnvoll ist und welche Schritte wir für Sie übernehmen, besprechen wir in einem persönlichen Gespräch.

Pflegegrad prüfen

Wir gehen Ihre Situation Punkt für Punkt durch und sagen Ihnen ehrlich, ob eine Einstufung oder eine Höherstufung realistisch ist. Diese Einschätzung bekommen Sie, bevor irgendetwas beantragt wird.

Antrag und Schriftverkehr

Wir stellen den Antrag bei der Pflegekasse, führen den Schriftwechsel und halten die Fristen im Blick. Sie unterschreiben einmal eine Vollmacht und müssen sich um den Rest nicht kümmern.

Vorbereitung auf die Begutachtung

Viele Familien stellen sich beim Gutachtertermin besser dar, als der Alltag wirklich ist. Wir gehen vorher gemeinsam durch, worauf es ankommt und was unbedingt zur Sprache gehört.

Begleitung beim Gutachtertermin

Auf Wunsch sind wir beim Termin mit dem Medizinischen Dienst dabei, ergänzen aus fachlicher Sicht und sorgen dafür, dass nichts Wichtiges untergeht. Für Angehörige nimmt das spürbar Druck aus der Situation.

Bescheid prüfen und Widerspruch

Wir lesen das Gutachten gegen und sagen Ihnen, ob das Ergebnis zur Wirklichkeit passt. Wenn es das nicht tut, formulieren wir den Widerspruch fachlich begründet und achten auf die Frist.

Leistungen erklären und abrufen

Entlastungsbetrag, Verhinderungspflege, Hilfsmittel, Zuschüsse zum Wohnumfeld: Wir erklären verständlich, welche Unterstützung für Sie infrage kommt, und zeigen Ihnen, wie Sie sie abrufen.

So läuft die Beratung

Fünf Schritte bis zum richtigen Pflegegrad

Sagen Sie einfach, worum es gerade geht. Alles Weitere sortieren wir gemeinsam.

  1. 01

    Sie melden sich bei uns

    Ein Anruf oder das Formular auf dieser Seite genügt. Sie erzählen uns kurz, um wen es geht und was im Alltag gerade schwierig ist. Daraus ergibt sich, ob ein Termin sinnvoll ist.

  2. 02

    Wir sehen uns die Situation an

    Im persönlichen Gespräch gehen wir den Alltag Schritt für Schritt durch, von der Körperpflege bis zur Orientierung. Angehörige sind ausdrücklich willkommen, auch per Telefon aus der Ferne.

  3. 03

    Wir stellen den Antrag

    Sie unterschreiben eine Vollmacht, danach übernehmen wir Antrag, Schriftwechsel und Fristen. Sie müssen mit der Pflegekasse selbst nicht mehr verhandeln.

  4. 04

    Wir begleiten die Begutachtung

    Vorher gehen wir gemeinsam durch, worauf es beim Termin ankommt. Auf Wunsch sind wir dabei, ergänzen aus fachlicher Sicht und sorgen dafür, dass nichts Wichtiges untergeht.

  5. 05

    Wir prüfen den Bescheid

    Wir lesen das Gutachten gegen, erklären Ihnen das Ergebnis und legen, wenn es nötig ist, fristgerecht Widerspruch ein. Danach zeigen wir Ihnen in Ruhe, welche Leistungen Sie ab sofort nutzen können.

Teil des Kompetenznetzwerks

Als Agentur Südheide gehören wir zum Pflegeberatungs-Kompetenz-Netzwerk

Sie sprechen mit einem Berater hier in Hankensbüttel und haben zugleich das Wissen eines bundesweiten Netzwerks im Rücken. Im Netzwerk teilen Pflegeberater aus vielen Jahren Praxis ihr Wissen miteinander, und weil sich Gesetze, Begutachtungsrichtlinien und die Handhabung der Pflegekassen laufend ändern, spricht sich das dort schneller herum als in einem einzelnen Büro. Für Sie ändert das am Weg nichts: Sie vereinbaren den Termin hier bei uns, und wenn im Einzelfall eine zweite fachliche Meinung sinnvoll ist, holen wir sie innerhalb des Netzwerks ein.

Häufige Fragen zur Pflegeberatung

Was Familien uns vor dem ersten Gespräch fragen

Ihre Frage steht nicht dabei?
Melden Sie sich einfach bei uns, dann klären wir alles Weitere im Beratungsgespräch. Sie schildern uns Ihre Situation, und wir sagen Ihnen offen, was in Ihrem Fall sinnvoll ist.
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Ihr nächster Schritt

Unsicher, ob der Pflegegrad passt?

Wenn Sie bei Ihrem eigenen Pflegegrad oder dem eines Angehörigen unsicher sind, melden Sie sich einfach bei uns. Ein Anruf oder eine kurze Nachricht über das Formular genügt. Alles Weitere besprechen wir gemeinsam im Erstgespräch.